Beschreibung

GewässerSchutzAnlagen sind seit langem und immer mehr fester Bestandteil von Baustelleninstallationen. Die Abgabe der verschmutzten Bauabwässer in die Kanalisation, in ein Gewässer oder in eine Versickerungsmöglichkeit ist Teil der Baubewilligung und gesetzlich geregelt.

Wasser von Baustellen ist alkalisch. Es weist einen teilweise hohen pH-Wert auf. Daneben haben Baustellenabwässer auch vielfach einen zu hohen Gehalt an mineralischen Feinstoffen. Diese Trübstoffe führen nicht nur zu unerwünschten Ablagerungen in Kanalisationsnetzen, sondern belasten auch die Kläranlagen in hohem Masse.

Bauleute sind keine Gewässerschutzfachleute und sollen das auch nicht werden. Es genügt, diese Aufgaben einer Fachfirma anzuvertrauen oder zumindest auf deren kompetentes Fachwissen und durchdachte Anlagentechnik zurückgreifen zu können.

GewässerSchutzAnlagen von Condecta, auch mit GSA abgekürzt, benötigen durch ihren automatischen und überwachten Betrieb nur wenig Aufmerksamkeit. Moderne Überwachungstechnik in GewässerSchutzAnlagen der neusten Generation reduziert den Einsatz von Servicefachleuten erheblich und vereinfacht die Dokumentation der Betriebssituationen. Aber auch die vielen optimierten Detaillösungen, gewonnen aus jahrelanger Erfahrung des GSA-Teams im Bereich der Konstruktion und Gestaltung der einzelnen Anlagenkomponenten, machen den Unterschied. Dadurch werden Kosten optimiert und eine Verschmutzung von Gewässern wird effizient vermieden.

Die GewässerSchutzAnlagen von Condecta sind kompakt und modular aufgebaut und entsprechen den aktuellen Gewässerschutzgesetzen, den Anforderungen der Ämter für Umweltschutz sowie der SIANorm 431. Die Produktion der Anlagen und Steuermodule in der Schweiz gewährleistet kurze Wege, schnelle Anpassungen und Speziallösungen und einen effizienten Ersatzteil- und Wartungsdienst. Condecta-GSA-Anlagen können den Gegebenheiten und oft wechselnden Verhältnissen schnell und kostengünstig angepasst werden. Sie sind in kürzester Zeit geliefert und in Betrieb genommen.